· 

Harry Waye-Barker: "Man muss sie nur finden"

 

Im Winter ist das Wissen über die Standorte der Karpfen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Bei Minusgraden, Ostwind und sehr lange andauernden Dunkelheitsphasen, sind die Fressperioden oftmals nur sehr kurz. Bekanntermaßen fahren die sonst so umtriebigen Karpfen ihren Stoffwechsel auf ein Minimum herunter, um Energie zu sparen. Wer viel Ausdauer hat, das Gewässer kennt und scharfe Augen hat, kann die oft spärlichen Anzeichen fressender Fische auch jetzt ausmachen, weiß unser Autor Harry Waye-Barker.

 

hier lang geht es zur Printausgabe